NIS2 & Penetrationstests

Liebe Kundinnen und Kunden,

mit Inkrafttreten der EU-Richtlinie NIS2 (EU 2022/2555) ab Oktober 2024 kommen auf zahlreiche Unternehmen schärfere Cybersecurity-Vorgaben zu – einschließlich neuer Meldepflicht und potenziell schwerer Sanktionen für Verantwortliche. Besonders bedeutend: die verpflichtenden Penetrationstests, denn sie zeigen Schwachstellen auf, noch bevor Angreifer sie ausnutzen können.

Warum Penetrationstests?

  • Laut NIS2‑Erwägungsgrund 49 dienen Penetrationstests dazu, veraltete Software oder schwache Passwörter aufzudecken.
  • Erwägungsgrund 58 unterstreicht, dass schnelle Erkennung und Behebung von Gefahren zentral für effektives Risikomanagement sind.


Anforderungen und Durchführung

  • Mindestens jährlich durch externe, unabhängige Penetrationstester – niemals durch Ihr eigenes Team.
  • Fokussiert auf kritische Systeme mit realistischem Angriffs-Szenario: von Netzwerkinfrastruktur über Web-Apps bis hin zu API‑Schnittstellen und mobiler Software.
  • Vorgehensweise: Reconnaissance → gezielte Angriffe → Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen sowohl organisatorisch, policy- als auch technologiebasiert  .


Ihr Mehrwert

Vorteil

Beschreibung

Systematisches Risikomanagement

Lücken werden erkannt und priorisiert – statt nur punktueller Checks 

Nachweisbare Compliance

Sie erfüllen klare NIS2-Anforderungen und stärken Vertrauen bei Behörden 

Resilienz gegen reale Angriffe

Durch realitätsnahe Tests reagieren Sie schneller auf Bedrohungen 

Unsere Expertise zeigt: Ein Conversion-orientierter Test gefolgt von umgesetzten Schutzmaßnahmen wirkt deutlich stärker als reine Checklisten-Prüfungen.


Liebe Kundinnen und Kunden,
wir unterstützen Sie gern bei Ihrer Reise zur NIS2-Compliance – von der Auswahl geeigneter Penetrationstester, über maßgeschneiderte Testszenarien bis zur Umsetzung effizienter SecOps- und Governance-Strukturen. So erfüllen Sie nicht nur Ihre Pflichten, sondern steigern auch Ihre Sicherheit nachhaltig.

Bleiben Sie uns gewogen
Ihr
Daniel Delank
CEO KOMI Group